Scheidung, Trennung, Scheidungsratgeber

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Bitte beachten Sie: Bei dieser und den folgenden Seiten handelt es sich um eine redaktionell aufbereitete Sammlung von rechtlichen Fakten, Urteilen und Gesetzen. Siehe hierzu auch Haftungshinweis. Wir leisten jedoch KEINE RECHTSBERATUNG!


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Scheidungslexikon
Scheidung von A-Z

In unserem Scheidungslexikon finden Sie eine alphabethische Listung vieler relevanter Stichworte zum Thema Scheidung:

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Alleinerziehende

Allgemein bezeichnet man als Alleinerziehenden, Elternteile, die minderjährige Kinder alleine betreuen und erziehen. Dabei ist es egal, ob es sich um den Vater oder die Mutter handelt.

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Alleiniges Sorgerecht

Auch wenn es zurzeit eine Tendenz zum gemeinesamen Sorgerecht gibt, existiert nach wie vor auch noch das alleinige Sorgerecht.

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Alimente

Weitläufig versteht man unter Alimenten, Unterhaltszahlungen an Kinder oder den geschiedenen Ehegatten.

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Altersunterhalt

Kann auf Grund des Alters eine Erwerbstätigkeit nicht mehr erwartet werden, so hat der Ehegatte Anspruch auf Unterhalt nach § 1571 BGB.

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Altersvorsorgeunterhalt

Vor allem bei hohen Einkommensverhältnissen kann es neben anderen Unterhaltsansprüchen auch zu Altersvorsorgeunterhaltsansprüchen kommen.

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Anfangsvermögen

Leben die Ehegatten im gesetzlichem Güterstand der Zugewinngemeinschaft kommt es für gewöhnlich bei der Scheidung zum so genannten Zugewinnausgleich.

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Anwaltsgebühren

Der Scheidungsantrag ist von einem Anwalt bei Gericht einzureichen.

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Aufenthaltsbestimmungsrecht

Insbesondere bei minderjährigen Kindern haben für gewöhnlich die Eltern das Aufenthaltsbestimmungsrecht über ihre Kinder. Das heißt die Eltern bestimmen den Wohnsitz, gewöhnlichen Aufenthalt bzw. den tatsächlichen Aufenthaltsort eines Minderjährigen.

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Aufstockungsunterhalt

Kann ein Ehegatte trotz Berufstätigkeit nicht den "Bedarf nach den ehelichen Lebensverhältnissen" decken, so kann es sein, dass er einen Anspruch auf so genannten Aufstockungsunterhalt hat.

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Auskunftsanspruch

In der Regel hat im Rahmen der Unterhaltsermittlung der Unterhaltsberechtigte gegenüber dem Unterhaltspflichtigen einen so genannten Auskunftsanspruch.

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Aus- oder Fortbildungsunterhalt

An den Betreuungsunterhalt schließt sich oftmals ein Anspruch auf "Aus- oder Fortbildungsunterhalt" an.

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Beginn des Trennungsjahres

Bevor die Ehe geschieden werden kann, müssen die Ehegatten in der Regel ein Jahr getrennt leben, daher kann es wichtig sein den Beginn der Trennung festzuhalten. 

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Betreuungsunterhalt

Grundsätzlich ist der Anspruch auf Betreuungsunterhalt in § 1570 BGB geregelt.

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Bindung des Kindes

Hat ein Elternteil das alleinge Sorgerecht beantragt, ist die "Bindung des Kindes" ein Kriterium unter vielen Entscheidungskriterien.

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Düsseldorfer Tabelle

Die Düsseldorfer Tabelle wird ca. alle 2 Jahre vom Oberlandesgericht Düsseldorf in Abstimmung mit anderen Oberlandesgerichten und dem Deutschen Familiengerichtstag neu veröffentlicht.

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Eheberatungsstellen

Viele verschiedene Organisationen bieten in so genannten Eheberatungsstellen Hilfe zur Lösung von Eheproblemen an.

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Ehegattenunterhalt

Beim Ehegattenunterhalt ist zunächst einmal zwischen dem Trennungsunterhalt und dem nachehelichem Unterhalt zu unterscheiden.

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Ehename

Haben sich die Ehegatten bei der Eheschließung für einen gemeinsamen Ehenamen entschieden, hat dieser auch nach der Scheidung Bestand.

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Ehevertrag

Die Eheleute können vor aber auch während der Ehe einen so genannten Ehevertrag schließen. Für gewöhnlich regelt dieser Vertrag überwiegend die Folgen einer eventuellen Scheidung.

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Endvermögen

Wird eine Ehe im gesetzlichem Güterstand der Zugewinngemeinschaft geschieden, so wird in der Regel der so genannte Zugewinnausgleich vorgenommen.

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Ergänzungspflegschaft

Bei der Ergänzungspflegschaft wird durch gerichtliche Übertragung einen Teilbereich der elterlichen Sorge für ein Kind auf eine andere Person, den Sorgepfleger übertragen.

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Familienberatungsstellen

Das Kinder- und Jugendhilfegesetz bildet die gesetzliche Grundlage der Familienberatungsstellen. Die Stellen stehen den Rat suchenden Bürgen für gewöhnlich kostenlos zur Verfügung.

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Familiengericht

Das Familiengericht ist beim zuständigen Amtsgericht angesiedelt und entscheidet in Familiensachen.

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Familienmediation

Im Rahmen der Scheidung kann es zwischen den Ehepartnern zu anscheinend nicht zu lösenden Konflikten kommen. Eine Familienmediation kann ein Weg sein wieder eine gemeinsame Gesprächsbasis zu finden.

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Familienrecht

Im Wesentlichen ist das Familienrecht im vierten Buch des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) enthalten. Bei anfallendem Kindesunterhalt sind vor allem noch die Regelbetragverordnung und das Unterhaltsvorschussgesetz maßgebend.

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Förderungsprinzip

Beantragt ein Elternteil das alleinige Sorgerecht so ist ein Entscheidungskriterium des Gerichts das so genannte Förderungsprinzip.

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Gemeinsames Sorgerecht

Für gewöhnlich haben die Eltern mit der Trennung oder Scheidung weiterhin das gemeinsame Sorgerecht für ihre Kinder. Eine andere Regelung muss entweder von einem oder beiden Elternteilen beantragt werden.

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Getrenntleben

Für die Ehescheidung ist in der Regel ein Trennungsjahr notwendig.

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Gesetzlicher Güterstand

Der gesetzliche Güterstand in der Ehe ist in Deutschland die Zugewinngemeinschaft.

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Gütergemeinschaft

Die Gütergemeinschaft ist ein Güterstand, der durch notariell beurkundeten Ehevertrag zustande kommt.

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Güterstand

Der Güterstand regelt die Vermögensverhältnisse von Ehegatten. Er wird mit der Heirat begründet, kann durch einen Ehevertrag geändert werden und endet meistens mit Scheidung oder Tod.

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Gütertrennung

Gütertrennung ist ein Güterstand unter Eheleuten, der durch notariell beurkundeten Ehevertrag zwischen den Ehegatten vereinbart werden kann.

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Internet Scheidung

Einige Rechtsanwälte bieten so genannte "Internet Scheidung" bzw. "online-Scheidung" an.

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Kindesunterhalt

Der Unterhaltspflicht gegenüber dem minderjährigen Kind erfüllt de Elternteil entweder durch die Erziehung und Betreuung des Kindes oder durch Barunterhalt. Im Rahmen einer Scheidung leistet häufig der eine Elternteil die Erziehung und Betreuung und der andere Elternteil einen Barunterhalt.

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Kontinuitätsprinzip

Bei der Entscheidung über einen Antrag auf alleiniges Sorgerecht ist das Kontinuitätsprinzip ein Entscheidungskriterium.

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Krankheitsunterhalt

Ist einer der Ehegatten erwerbsunfähig, so steht ihm unter Umständen Unterhalt gemäß § 1572 BGB zu.

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Krankenversicherung

Ist der Ehegatte in der gesetzlichen Krankenversicherung kostenlos familienversichert, so bleibt der Versicherungsschutz für gewöhnlich bis zur Scheidung bestehen.

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Krankenvorsorgeunterhalt

Nach § 1578 Abs. 2 BGB hat der Ehegatte Anrecht auf eine angemessene Versicherung.

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Mediation

Grundsätzlich handelt es sich bei der Mediation um ein Vermittlungsverfahren zwischen Konfliktparteien.

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Mediator

Der Mediator leitet die Mediation. Dabei wird es sich in der Regel um einen Psychologen, einen speziell ausgebildeten Rechtsanwalt oder um gesondert geschulte Mitarbeiter von kirchlichen oder karikativen Einrichtungen handeln.

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Nachehelicher Unterhalt

Mit der Scheidung wird unter Umständen auch die Zahlung von nachehelichem Unterhalt festgelegt.

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Online Scheidung

Immer mehr Rechtsanwälte bieten die Möglichkeit der Scheidung-Online an.

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Prozesskosten

Bei einer Ehescheidung fallen für gewöhnlich Rechtsanwaltsgebühren und Gerichtskosten an.

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Prozesskostenhilfe

Unter bestimmten Voraussetzzungen können die Ehegatten zur Durchführung der Scheidung Prozesskostenhilfe beantragen.

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Rente

Durch den so genannten Versorgungsausgleich hat eine Ehescheidung fast immer Auswirkungen auf die Absicherung des Alters.

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Scheidungsantrag

Eine Ehe kann nur per Gerichtsurteil aufgrund eines Scheidungsantrags geschieden werden. Dieser Antrag kann nur von einem Anwalt gestellt werden.

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Scheidungsfolgenvereinbarung

Die Scheidungsfolgenvereinbarung ist eine gesonderte Form des Ehevertrags und wird meistens von Ehegatten getroffen, bei denen mit hoher Wahrscheinlichkeit feststeht, dass sie sich scheiden lassen.

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Scheidungsurteil

Die Ehe ist endgültig geschieden, wenn das Scheidungsurteil rechtskräftig wird. Mit Abschluss des Verfahrens ergeht durch das zuständige Amtsgericht das Scheidungsurteil, beide Parteien können Rechtsmittel gegen das Urteil einlegen.

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Sorgerecht

Das Sorgerecht bzw. die elterliche Sorge wird im Wesentlichen in den §§ 1626-1698b BGB geregelt und umfasst zum einen die so genannte Personensorge (die Sorge für die Person des Kindes) und die Vermögenssorge (die Sorge für das Vermögen des Kindes).

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Trennung

Führen die Partner keinen gemeinsamen Haushalt mehr und nehmen sie keine gegenseitigen Verrichtungen mehr für einander vor so gilt das in der Regel als getrennt lebend.

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Trennungsjahr

Für eine Scheidung ist für gewöhnlich eine Trennungszeit von einem Jahr notwendig.

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Trennungsunterhalt

Beim Ehegattenunterhalt unterscheidet das BGB zwischen Trennungsunterhalt nach § 1361 BGB und nachehelichem Unterhalt nach §§ 1569ff BGB.

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Umgangsrecht

Unter dem Umgangsrecht werden meistens die §§ 1684 ff. BGB verstanden.

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Unterhalt

Das Familienrecht (Teil des BGBs) regelt die Verpflichtung zur Unterhaltszahlung. Die Unterhaltsleistungen sollen den Lebensbedarf einer Person sicherstellen.

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Unterhaltsrecht

Abhängig von der individuellen Situation kann es bei einer Trennung zu verschiedenen Unterhaltsansprüchen kommen.

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Unterhaltsverzicht

Beim Unterhaltsverzicht wird zwischen Trennungsunterhalt und nachehelichem Unterhalt unterschieden.

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Verfahrenspfleger

In besonderen Situationen kann das minderjährige Kind einen Verfahrenspfleger bekommen, der das Kind im gerichtlichen Verfahren vertritt.

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Vermögenssorge

Die Vermögenssorge ist ein Teil der elterlichen Sorge. Die Eltern tragen für gewöhnlich nicht nur die Sorge über die Person des Kindes, sondern auch über das Vermögen des Kindes.

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Versorgungsausgleich

Der Versorgungsausgleich betrifft vor allem die §§ 1587 ff. BGB und ist als eine Sonderform des Zugewinnausgleichs und regelt den Ausgleich der während der Ehe angesammelten Anwartschaften auf Versorgung wegen Alters und Berufs- oder Erwerbsunfähigkeit, kurz die Aufteilung der Rentenansprüche.

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Versöhnungsversuch

Versuchen die Ehegatten innerhalb des Trennungsjahres sich zu versöhnen und wird dadurch die Trennung für kurze Zeit aufgehoben, so läuft das Trennungsjahr danach unberührt weiter.

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Vorsorgeunterhalt

Neben dem so genannten Elementarunterhalt können auch Ansprüche auf Vorsorgeunterhalt bestehen.

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Wille des Kindes

Beantragt ein Elternteil das alleinige Sorgerecht für das Kind, so wird oftmals das Gericht unter anderen Kriterien auch den "Willen des Kindes" berücksichtigen.

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Zerrüttung

Die Voraussetzung zur Ehescheidung ist, dass die Ehe zerrüttet ist.

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Zerrüttungsprinzip

Heutzutage ist das Zerrüttungsprinzip maßgeblich dafür, ob eine Ehe geschieden werden kann.

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Zugewinnausgleich

Werden Ehegatten, die im gesetzlichen Güterstand der Zugewinngemeinschaft leben, geschieden so kommt es meistens zum Zugewinnausgleich.

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Zugewinngemeinschaft

Mit der Hochzeit treten die Ehegatten in Deutschland in den gesetzlichen Güterstand der Zugewinngemeinschaft ein.

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